Service und Sicherheit

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Service und Sicherheit

Hohe Kundenfreundlichkeit

Umfragen bestätigen immer wieder: Das Angebot und die Serviceleistungen der Wiener Linien werden von den Menschen gerne und oft genutzt.

Service: Im Mittelpunkt der Kunde

Doch die Wiener Linien ruhen sich nicht auf ihren Lorbeeren aus, ganz im Gegenteil: Das Unternehmen sieht eine seiner wesentlichsten Aufgaben darin, sein Leistungsniveau permanent zu hinterfragen und nach Optimierungsmöglichkeiten zu suchen. Bei all diesen Überlegungen stehen die Kundinnen und Kunden im Mittelpunkt. Service und Beratung müssen so umfassend, kompetent und unkompliziert wie nur irgendwie möglich ablaufen.

Seit jeher fühlen sich die Wiener Linien einer nachhaltigen Unternehmensführung verpflichtet. In diesem Sinne ist es nur logisch: Je besser und kundenfreundlicher Angebot und Service der Wiener Linien sind, desto mehr Menschen nutzen die öffentlichen Verkehrsmittel – und umso besser funktioniert auch der Klima- und Umweltschutz in und für Wien.

Optimaler Service – optimale Sicherheit

Hand in Hand mit dem Service geht die Sicherheit. Schließlich sollen die Menschen ihr Ziel mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht nur schnell und bequem, sondern vor allem auch sicher und unfallfrei erreichen. Optimaler Service heißt daher auch, für maximale Sicherheit zu sorgen – durch intensive und umfangreiche Sicherheitsschulung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wiener Linien, durch permanente Kontrolle und Wartung der Fahrzeuge und Anlagen, durch absolute Kompromisslosigkeit bei der Qualität des verwendeten Materials und durch umfangreiche bauliche und betriebliche sicherheitstechnische Maßnahmen. Sie werden laufend den modernsten Erkenntnissen angepasst und übersteigen die gesetzlichen Auflagen meist weit.

Sicher durch Wien

Türfühlerkanten: Mehr Schutz für Fahrgäste

Die Sicherheit der Fahrgäste ist den Wiener Linien ein zentrales Anliegen. Deshalb arbeitet das Unternehmen permanent an Verbesserungen.

Jüngstes Projekt ist der Einbau von so genannten Türfühlerkanten in den Fahrzeugen der Straßenbahn: Sie registrieren jeden eingeklemmten Gegenstand sofort – auch kleinere Dinge wie Hundeleinen, Kleidungsstücke etc., die von den herkömmlichen pneumatischen Türfühlerkanten bisher nicht erkannt wurden.

Bis zum Jahr 2010 sollen 132 Triebwagen der Reihe E1 und 107 Beiwagen der Reihen c3 und c4 umgerüstet werden. Damit ist das Maximum an Sicherheit, das die Technik bieten kann, ausgeschöpft. Das Restrisiko, beim Ein- und Aussteigen verletzt zu werden, ist durch diese Einrichtung auf ein Minimum reduziert.

Bild: Überwachung des U-Bahnbetriebes in der zentralen Leiststelle der Wiener Linien
Überwachung des U-Bahnbetriebes in der zentralen Leiststelle der Wiener Linien

Integriertes Qualitätsmanagement-System QSU

2008 haben die Wiener Linien das integrierte Qualitätsmanagement-System QSU erfolgreich weitergeführt. Die Abkürzung steht für „Qualitäts-, Sicherheits- und Umweltmanagement“ und bedeutet, dass das Unternehmen seine Leistungen für jeweils eine andere Zielgruppe – Kundinnen und Kunden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Gesellschaft – genau unter die Lupe nimmt. Ziel ist es, Synergien zu finden, die eine effizientere Umsetzung ermöglichen und letztendlich zu einer permanenten Verbesserung dieser Bereiche für alle Gruppen führen.

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